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Spielmorgen

Verschieben hat sich gelohnt: Bei schönem Wetter konnte der von langer Hand vorbereitete Spielmorgen durchgeführt werden.

 

Als wir am Morgen die ganze Schülerschar in der Turnhalle versammelten, war die Vorfreude und Erwartung der Kinder förmlich spürbar. Mit dem Anzählspiel „Schäri – Stei - Papier“ starteten wir dann den Spielmorgen gemeinsam.

Anschliessend durften sich alle SchülerInnen ihr Spielprogramm selber zusammen-stellen und je nach Lust und Laune bei einem Spiel verweilen, ein anderes ganz auslassen oder bei einem dritten nur kurz schnuppern.

Einzig die Kindergartenkinder wurden am Anfang von ihren Klassenlehrerinnen geführt, damit sie sich in dem reichhaltigen Spiel-angebot im und ums Schulhaus herum zurechtfinden konnten.

In der grossen Pause gab es für alle ein Znüni: ein währschaftes Stück Schoggi-Züpfe, eine Frucht und ein Getränk. Die Realklasse hatte zuvor gebacken, eingekauft, bis ins Detail vorbereitet und die Abgabe perfekt organisiert. Bravo!

Der Eifer und die Freude am Spielen hielten an bis am Schluss. Alle waren spielend bei der Sache und es herrschte eine friedliche Stimmung.

Mit dem Spielmorgen haben wir einen halben Tag Schule verloren… "Nein!", würde uns die Referentin vom Elternabend im vergangenen März entgegnen. „Spielen ist der Hauptberuf der Kinder. Spielen ist eine wichtige Sache. Spielen ist Lernen!
Wer spielt
• kann besser denken
• ist zufriedener
• kann sich geschickter bewegen
Dazu brauchen sie aber Platz und viel Zeit.“

Deshalb gilt: „Wer aufhört zu spielen, kann nicht mehr gewinnen.“ Hanno Nühm