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Jubiläen

10 und 20 Jahre Schuldienst in Trubschachen

Am Ende des vergangenen Schuljahres konnten zwei Lehrpersonen Dienstjubiläen an unserer Schule feiern.

20 Jahre Daniel Aeschbacher

Unmittelbar nach der 5jährigen Lehrerausbildung in Bern wurde Daniel Aeschbacher 1990 in Trubschachen gewählt - seither sind 20 Jahre vergangen und wir dürfen weiter mit ihm rechnen.

Ja: Rechnen und alle andern Fächer an der Mittelstufe unterrichtet Daniel Aeschbacher; wobei das technische Werken ein Hauptgewicht darstellt. Hierbei arbeitet er auch mit Schülern aus fremden Klassen, namentlich auch mit den Kindern, die besondere Förderung beanspruchen. Jeder Schüler arbeitet an einem unterschiedlichen Werk und jeder wirkt unterschiedlich schnell und exakt.
Die Lehrperson muss die Übersicht behalten, rechtzeitig eingreifen können, wo nötig, es aber auch verstehen, Kreativität zu entlocken, damit die Arbeiten sinnvolle und persönliche Werke werden. Daniel Aeschbacher meistert das und ergänzt damit auf diese wertvolle Weise die Arbeitsverteilung im Kollegium.

Seine intensive Beschäftigung mit Pferden während seiner Freizeit sind in Varianten selbst der Schule dienlich: Daniel Aeschbachers Schüler wissen, was gilt, wenn er etwas verlangt, ihr Lehrer kennt das zu erreichende Ziel und weist ohne umständliche Umwege zu gehen, fortwährend daraufhin. Seiner klaren und in gutem Mass wohltuend humorvollen Begleitung sind sich seine Schüler sicher.

Wir danken Daniel Aeschbacher für seinen Einsatz an unserer Schule herzlich und freuen uns, ihn weiterhin unter uns zu haben! 


10 Jahre Margrit Wüst

Wie damals üblich wurde die gebürtige Schangnauerin in ihrem letzten Ausbildungsjahr am Seminar wegen Lehrermangels ein Semester lang in den Landdienst geschickt, an eine Unterstufe ohne Lehrerin im Brandösch in Trub.

Nach ihrer ersten Stelle im Otterbach bei Linden schenkte sie drei Söhnen das Leben und war 10 Jahre lang „nur“ Mutter. 1990 stieg sie mit einem kleinen Teilpensum wieder in ihren Beruf ein und unterrichtete in verschiedenen Schulhäusern der Gemeinde Eggiwil, bis wir sie als Klassenlehrerin an unserer Kleinklasse Oberstufe anstellen konnten.

Mit einem grossen Herz für besondere Kinder und mit viel Interesse und Freude begann Margrit zu unterrichten und liess sich nach kurzer Zeit berufsbegleitend zur Heilpädagogin ausbilden, um auch über das theoretische Rüstzeug für ihre Aufgabe zu verfügen.

In ihrer Schulstube arbeitet Margrit mit der Vision und der Geduld einer Goldwäscherin: trotz Kies und Sand hat sie vor allem einen Blick für das „Gold“, die Fähigkeiten und Qualitäten ihrer Schülerinnen und Schüler, und ist stets darauf bedacht, sie kleinere und grössere Erfolge erleben zu lassen. Das baut auf und stärkt den Selbstwert und den Glauben ans eigene Können.

Wir danken Margrit bestens für ihr beherztes Engagement in Trubschachen und wünschen ihr Kraft und Gesundheit an Leib und Seele, damit uns ihr Schalk immer wieder aus ihren Augenwinkeln zulächelt.

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